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Bio Logo - was wollen uns diese Zeichen sagen.

BDIH, ICADA, ECOCERT, DEMETER, NATRUE, AUSTRIA BIO GARANTIE, LAKON,
COSMEBIO, KNOSPE, USDA, ICEA/AIAB, EU BIO-SIEGEL, SOIL ASSOCIATION, LEAPING-BUNNY, IHTK, VEGAN, FAIRTRADE, ÖKO-TEST, BIO??? .


Diese redaktionelle Seite soll nur einen Überblick geben und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wer detailliertere Informationen zu den einzelnen Siegeln oder Logos benötigt, kann sich auf den jeweiligen Internetseiten der Verbände weitergehend informieren.


BDIH


Der zur Zeit bekannteste Verband ist der BDIH, dessen Richtlinie für kontrollierte Naturkosmetik weltweit maßgeblich ist und daher auch international Beachtung findet.
Der Bundesverband deutscher Industrie-und Handelsunternehmen für Arzneimittel, Reformwaren, Nahrungsergänzungsmittel und Körperpflegemittel e.V., kurz BDIH, überprüft auf der Grundlage dieser Richtlinie durch ein unabhängiges Kontrollinstitut Produkte im Bereich Naturkosmetik auf ihre Inhaltsstoffe und ihre Herstellung.

Die Richtlinie im Einzelnen:

1. Pflanzliche Rohstoffe
Einsatz pflanzlicher Rohstoffe soweit möglich aus:
• kontrolliert-biologischem Anbau (kbA), unter Berücksichtigung von Qualität und Verfügbarkeit
• kontrolliert biologischer Wildsammlung

2. Tierschutz und Tierversuche
Tierversuche und Endprodukte:
• Weder bei der Herstellung noch bei der Entwicklung oder Prüfung der Endprodukte werden Tierversuche durchgeführt noch in Auftrag gegeben. Tierversuche und Rohstoffe:
• Rohstoffe, die vor dem 01.01.1998 noch nicht im Markt vorhanden waren, dürfen nur dann verwendet werden, wenn sie nicht im Tierversuch getestet worden sind. Ausser Betracht bleiben hierbei Tierversuche, die nach dem 01.01.1998 an Rohstoffen, welche zu diesem Zeitpunkt bereits auf dem Markt waren, durch Dritte durchgeführt wurden, die weder im Auftrag noch auf Veranlassung des Auftraggebers gehandelt haben, noch mit diesen gesellschaftsrechtlich oder vertraglich verbunden sind.
Tierische Rohstoffe:
• Der Einsatz von Rohstoffen toter Wirbeltiere (z.B. Walrat, Schildkröten, Nerz, Murmeltierfett, tierische Fette, tierisches Collagen und Frischzellen) ist nicht gestattet.

3. Mineralische Rohstoffe
Der Einsatz anorganischer Salze (z.B. Magnesiumsulfat) und mineralischer Rohstoffe (z.B. Natriumchlorid) ist grundsätzlich gestattet. Ausnahme siehe unter Punkt 5.

4. Rohstoffe mit beschränktem Einsatz (z.B. Emulgatoren und Tenside)
Für die Herstellung von Naturkosmetika können Emulgatoren und Tenside verwendet werden, die durch Hydrolyse, Hydrierung, Veresterung oder Umesterung aus folgenden Naturstoffen gewonnen werden:
• Fette, Öle und Wachse
• Lecithine
• Lanolin
• Mono-, Oligo- und Polysaccharide
• Proteine und Lipoproteine
Den konkreten Rohstoffeinsatz regelt die aktuelle Positivliste für die Entwicklung und Herstellung von kontrollierter Nautrkosmetik.

5. Bewusster Verzicht auf
• synthetische Farbstoffe
• synthetische Duftstoffe
• ethoxilierte Rohstoffe
• Silikone
• Paraffine und andere Erdölprodukte
Zulassungskriterium für natürliche Riechstoffe ist die ISO-Norm 9235.

6. Konservierung
Zur mikrobiologischen Sicherheit der Produkte werden, neben natürlichen Konservierungssystemen, bestimmte naturidentische Konservierungsmittel zugelassen. Dies sind:
• Benzoesäure, ihre Salze und Ethylester
• Salicylsäure und ihre Salze
• Sorbinsäure und ihre Salze
• Benzylalkohol
Beim Einsatz dieser Konservierungsstoffe ist der Zusatz: "Konserviert mit ... [Name des Konservierungsstoffes]" erforderlich.

7. Radioaktive Bestrahlung
Eine Entkeimung von organischen Rohstoffen und kosmetischen Endprodukten durch radioaktive Bestrahlung ist nicht gestattet.

8. Kontrollierte Naturkosmetik
Die Überprüfung der Einhaltung oben aufgeführter Kriterien wird durch das weltweit tätige, unabhängige Prüfinstitut Ecocontrol in Osterode gewährleistet.
Die Einhaltung der Kriterien wird durch das verbandseigene Prüfzeichen dokumentiert.

Weiterführende Zielsetzungen des BDIH:

1. Rohstoffvoraussetzungen
Nachvollziehbare Herstellung mit durchschaubaren Verfahren und Verbraucheraufklärung.

2. Genmanipulation
Einsatz gegen genmanipulierte pflanzliche und tierische Rohstoffe.
Da die Gentechnik in der Landwirtschaf umstritten und ökologisch nicht vertretbar ist, wird der biologischen Anbau unterstützt und ein aktiver Einsatz gegen die Gentechnik betrieben.

3. Ökologische Verträglichkeit
Ausschließlich natürliche Ausgangsrohstoffe, wenn möglich zertifiziert nach EG-Bio-VO (EG-Verordnung über den ökologischen Landbau)
• Umweltschonende Herstellverfahren
• Optimale Abbaubarkeit der Rohstoffe und Fertigprodukte
• Sparsame, umweltverträgliche und recyclingfähige Verpackungen
• Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen

4. Soziale Verträglichkeit
• Rohstoffe aus Fair Trade und Dritte-Welt-Projekten
• Gebrauch und Entsorgung
• Kollegiales Miteinander.
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ICADA


Das ICADA Bio- und Naturkosmetikzeichen ist:
- ein Premium-Label mit strengen Anforderungen (wie BDIH)
- für authentische Bio- und Naturkosmetik-Firmen
- Voraussetzung ist Natur-Orientierung in der Firmenkultur und Produktphilosophie mit überwiegender Naturkosmetik im Sortiment
- klare Differenzierung von anonymen Vertriebsfirmen und Naturtrend-Trittbrettfahrern
- für Discounter und Branchenfremde nicht verfügbar
- einfach, bodenständig
- leichte Verständlichkeit für Verbraucher
- keine erklärungsbedürftigen Sterne, Stufen, Bio- oder Natur-Klassen, Rechenverfahren
- Transparenz, Ehrlichkeit, alle Regeln im Internet einsehbar fachlich kompetent von Fachleuten aus Naturwissenschaft und Kosmetik betreut
- zuverlässig, nach ethischen Gesichtspunkten gemanagt

Das ICADA-Zeichen ist bewusst streng:
- bei ICADA sollen nach Übergangszeit 80% der Produkte über Konformität verfügen
-bei ICADA sind nur authentische Naturkosmetikfirmen zugelassen. Nachahmer, die sich aus einer Positivliste Rohstoffe heraussuchen und so "Naturkosmetik"-Rezepturen zusammenmischen, werden bei ICADA nicht durch einen Stempel zur "Naturkosmetikfirma" befördert
- ICADA ist dem Fachhandel verbunden, der durch Fachkompetenz und Naturbewusstsein besondere Voraussetzungen für Beratung in Bio- und Naturkosmetik bietet.

Das ICADA-Zeichen hat nicht nur Premium-Qualitätskriterien durch die Sicherung der Natur-Philosophie, sondern wird durch langfristige Markenpflege und Zugangsbeschränkungen auch in dem Premium-Status gesichert.
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ECOCERT


Ecocert ist ein international tätiger, unabhängiger Kontrollverband im Umweltbereich, mit Hauptsitz in Frankreich. Seit 2002 prüft Ecocert auch Kosmetikprodukte auf ökologische und biologische Qualität und gewinnt wegen der hohen Qualitätsansprüche immer mehr an Bedeutung. So ist Ecocert zur Zeit in Europa der größte Kontroll- und Zertifizierungsverband im Bereich Umwelt. In bereits 80 Ländern wird das Siegel eingesetzt; es laufen Bestrebungen, sich weiter mit anderen europäischen Verbänden zu harmonisieren.

Die Richtlinie im Einzelnen:
Freigebung der Inhaltsstoffe für den Lieferanten sowie Kontrolle und Zertifizierung der Kosmetik durch zwei Labels.

Ökologisches und biologisches Garantiezeichen:
• Mindestens 95% der gesamten Inhaltsstoffe sind natürlichen Ursprungs.
• Mindestens 10% der Inhaltsstoffe sind aus kontrolliert biologischem Anbau.
• Mindestens 95% der gesamten pflanzlichen Stoffe sind aus kontrolliert biologischem Anbau.

Ökologisches Garantiezeichen:
• Mindestens 95% der Inhaltsstoffe sind natürlichen Ursprungs.
• Mindestens 5% der gesamten Inhalststoffe sind natürlichen Ursprungs.
• Mindestens 50% der pflanzlichen Stoffe sind aus kontrolliert biologischem Anbau.

Alle Produktionsgebiete werden kontrolliert:
• Zusammensetzung des Fertigproduktes sowie der Verarbeitungsverfahren
• Die Herstellungszyklen
• Der Schutz der Umwelt
• Die Verpackung und Etikettierung.
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DEMETER


Demeter ist das Markenzeichen für Produkte aus biologisch-dynamischer Wirtschaftsweise. Nur streng kontrollierte Vertragspartner dürfen das Demeter-Zeichen nutzen. Lückenlos wird überprüft, ob vom Anbau bis zur Verarbeitung die konsequenten Richtlinien des Demeter-Verbandes eingehalten werden. Hinzu kommt die staatliche, jährliche EG-Bio-Kontrolle nach der EG-Bio-Verordnung, die den Mindeststandard für ökologische Waren regelt. Die ganzheitlichen Demeter-Ansprüche gehen darüber hinaus. Sie erfordern neben dem Verzicht auf synthetische Dünger und chemische Pflanzenschutzmittel beziehungsweise künstliche Zusatzstoffe in der Weiterverarbeitung eine gezielte Förderung der Lebensprozesse im Boden und in der Nahrung. Demeter-Verarbeiter sehen sich als aktive Gestalter einer lebenswerten Zukunft.
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NATRUE


Das NATRUE-LABEL stellt sich in 3 Varianten eines gemeinsamen Siegels für 3 Naturkosmetik-Qualitäts-Stufen dar. Für jede Stufe sind die Mindestanteile an Naturstoffen, die Maximalgehalte an naturnahen Rohstoffen sowie der Bio-Anteil der Naturstoffe exakt geregelt. Die einzelnen Stufen sind leicht erkennbar mit 1, 2 oder 3 Sternen gekennzeichnet:

Naturkosmetik – Das NaTrue-Label mit einem Stern:
Die hiermit gekennzeichneten Produkte - Haut- und Haarpflege, Körperreinigung, Parfum, Zahnpflege, dekorative Kosmetik und vieles mehr - erfüllen alle strengen Grundanforderungen an Inhaltsstoffe aus der Natur. Öle und wasserfreie Pflege-Produkte müssen zu 90% aus Naturstoffen bestehen. Bei wasserhaltigen Produkten kann naturgemäß nur ein geringerer Mindestanteil gefordert werden – bei Parfums beispielsweise noch 60%.

Naturkosmetik mit Bio-Anteil – Das NaTrue-Label mit 2 Sternen:
Die hiermit gekennzeichneten Produkte zeichnen sich darüber hinaus durch einen hohen Bio-Anteil aus. Neben den Grundvoraussetzungen erfüllen "Naturkosmetika mit Bio-Anteil" - also mit einem NaTrue-Label mit 2 Sternen - folgende weitere Voraussetzungen: Mindestens 15% unveränderte Naturstoffe pflanzlichen oder tierischen Ursprungs und maximal 15% naturnahe Stoffe – unabhängig von der Produktkategorie. Für bestimmte Produkttypen gelten – wie schon bei der Stufe mit 1 Stern – höhere Anforderungen. Alle natürlichen Stoffe pflanzlichen oder tierischen Ursprungs stammen mindestens zu 70% aus kontrolliert biologischer Erzeugung und/oder aus kontrollierter Wildsammlung gemäß EG-Öko-Verordnung. Einige wichtige naturnahe Stoffe dürfen zukünftig – nach Ablauf einer Übergangsfrist – nur aus Ursprungsmaterial aus kontrolliert biologischer Erzeugung hergestellt werden.

Biokosmetik – Das NaTrue-Label mit 3 Sternen:
Biokosmetik mit 3 Sternen wird höchsten Naturkosmetik-Ansprüchen gerecht. Neben den Grundvoraussetzungen der Stufen 1 und 2 werden folgende weitere Anforderungen erfüllt: Mindestens 20% unveränderte Naturstoffe pflanzlichen oder tierischen Ursprungs und maximal 15% naturnahe Stoffe – unabhängig von der Produktkategorie. Für bestimmte Produkttypen gelten höhere Anforderungen Alle natürlichen Stoffe pflanzlichen oder tierischen Ursprungs stammen mindestens zu 95% aus kontrolliert biologischer Erzeugung und/oder aus kontrollierter Wildsammlung gemäß EG-Öko-Verordnung.
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AUSTRIA BIO GARANTIE


Die Austria Bio Garantie Richtlinien für zertifizierte Bio-Kosmetik sollen ein höheres Qualitätsniveau definieren, als das durch die europäische Gesetzgebung festgelegte Niveau.

Die Prinzipien:
• Mindestens 95 % der eingesetzten landwirtschaftlichen Komponenten stammen aus biologischer Landwirtschaft.
• 95 % der gesamten Zusatzstoffe müssen natürlichen Ursprungs sein. 5 % können synthetische Stoffe sein, oder Stoffe natürlichen Ursprungs, die chemisch modifiziert worden sind. Ein 100%iger Anteil an natürlichen Bestandteilen ist anzustreben.
• Die Verarbeitung der Rohstoffe zu kosmetischen Produkten erfolgt umwelt- und produktschonend und mit wenigen, in der Richtlinie definierten Verarbeitungsprozessen.
• Bei der Gewinnung der Rohstoffe werden Nachhaltigkeit und Artenschutz berücksichtigt.
• Fairer Handel mit Rohstoffproduzenten der 3. Welt oder benachteiligten europäischen Regionen ist wichtig. Es besteht das Bemühen, entsprechende Projekte durch den Einkauf zu unterstützen bzw. neue zu errichten.
• Es werden nur Rohstoffe verwendet, die nicht mit Hilfe gentechnischer Verfahren verändert wurden.
• Tierschutz ist ein wesentliches Kriterium für Bio-Kosmetik. Der Verzicht auf Tierversuche am Endprodukt ist selbstverständlich und bereits gesetzlich geregelt. Rohstoffe, die vor dem 1.1.1998 noch nicht am Markt waren, dürfen nur dann verwendet werden, wenn sie nicht im Tierversuch getestet worden sind. Ausgenommen hievon sind die Stoffe, die unter die Gesetzgebung von REACH fallen.
• Beim Einkauf von tierischen Rohstoffen – ausschließlich vom lebenden Tier – wird auf eine artgerechte Tierhaltung beim Lieferbetrieb geachtet.
• Bei der Auswahl von Emulgatoren, Tensiden, Konservierungsmitteln und anderen Hilfsstoffen (wie in der Richtlinie definiert) wird zum Schutze des Menschen und der Umwelt größte Sorgfalt walten gelassen.
• Die Kennzeichnung der Produkte ist für den Konsumenten eindeutig. Der Unterschied zwischen zertifizierter und nicht zertifizierter Kosmetik eines Unternehmens ist für den Konsumenten eindeutig erkennbar.
• Die Einhaltung der Richtlinien wird durch die Bio-Kontrollstelle Austria Bio Garantie sichergestellt.
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LAKON


Hinter dem Begriff Lakon verbirgt sich das Privatinstitut für Qualitätsicherung und Zertifizierung ökologisch erzeugter Lebensmittel GmbH. In Österreich ist das LACON-Institut als Produktzertifizierungsstelle akkreditiert durch das Ministerium für Wirtschaft und Arbeit Wien und in Deutschland als erster Produktzertifizierer durch die Staatliche Akkreditierungsstelle Hannover. Weitere Akkreditierungen bestehen im Ausland im Bereich der Zertifizierung von Bio-Produkten (z.B. in USA durch USDA / NOP).

Prüfungsgegenstand bei den von mir gelisteten österreichischen Produkten ist die konsequente Einhaltung der EG Öko-Verordnung. Jeder Hersteller wird regelmäßig entsprechend der Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 zum ökologischen Landbau überprüft.

Es wird garantiert, dass die gekennzeichneten Produkte durch eine Landwirtschaft erzeugt werden, die
• ihren Pflanzenschutz auf vorbeugende Maßnahmen konzentriert und auf mineralische Stickstoffdünger verzichtet
• artgerechte Tierhaltung beinhaltet
• den Energieverbrauch vermindert
• die Rohstoffreserven unseres Planeten schont
• den Einsatz von Gentechnik streng vermeidet.
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COSMEBIO


Der in Frankreich ansässige Verband Cosmebio bietet neben der nach strengen Richtlinien erfolgenden Prüfung der einzelnen Produkte seiner Mitglieder dem interessierten Verbraucher die Möglichkeit, online zu überpfüfen, ob das mit dem Siegel ausgezeichnete Produkt überhaupt zertifiziert ist. Dabei werden zwei Varianten unterschieden: "bio" und "eco".

Allgemeine Vorgaben:
• Inhaltsstoffe vorrangig aus kontrolliert biologischem Anbau.
• Umweltfreundliche Verfahren zur Verarbeitung und Herstellung der Produkte
• Unabhängige Kontrollen
• Qualität zum Wohl der Verbraucher durch umfassende Information und Transparenz über die gesamte Produktionskette bis hin zum Endprodukt.
• Respekt vor dem Leben, der Natur, der Umwelt.
• Umweltgerechte Rohstoffbeschaffung, Herstellungsverfahren, Recyclingmethoden der Verpackungen und aller Produktionsabfälle.
• Nachhaltige wirtschaftliche und soziale Entwicklung und Fairer Handel.

Spezielle Anforderungen:
• Bevorzugt pflanzliche Inhaltsstoffe in kontrolliert ökologischer Qualität, sofern auf dem Markt verfügbar.
• Gentechnik ist verboten.
• Höchste Reinheitskriterien für Inhaltsstoffe ohne pflanzliche Entsprechnung wie mineralische Rohstoffe.
• Konsequente und engagierte Einhaltung des Tierschutzes und des Schutzes der Gesundheit. Verpflichtung, Bestandteile von lebenden oder toten Tieren grundsätzlich nicht zu verwenden.
• Positivliste für Nebenprodukte, die für das Leben der Tiere und das ökologische Gleichgewicht nicht schädlich sind, wie Bienenwachs, Propolis, Honig, Milch, u. a.)
• Durch einfache Verfahren gewonnene Rohstoffe natürlichen Ursprungs sind gemäß einer Positivliste zulässig, präziss ausgeschlossen sind z.B. ethoxylierte Stoffe (PEG) und Nitrosamine und Vorstufen.
• Nicht erlaubt sind synthetische Duftstoffe, synthetische Farbstoffe, Silikone und Inhaltsstoffe aus der Petrochemie.
• Einige als unerlässlich angesehene synthetische, naturidentische Moleküle sind nach einer begrenzten Positivliste erlaubt, bedürfen aber ausdrücklicher Hinweise auf dem Etikett.
• Techniken zur Gewinnung und Verarbeitung der Rohstoffe gemäß einer Positivliste, z.B. Trocknung, Zerkleinern, Kaltpressung, Einmaischen, Wasserdampfdestillation.
• Einfache chemische, der Natur nachempfundene Prozesse, wie Fermentation oder Oxidation sind gestattet, ebenso Verseifung, Hydrierung und Veresterung.
• Ausnahmen für chemische Synthese nach einer Positivliste, meist für die Haltbarkeit des Endproduktes.
• Genmanipulation, Bestrahlung, die Begasung mit Quecksilber oder Ethylenoxid sind verboten.
• Die Reinigung der Fabrikationsräume erfolgt mit Reinigungsmitteln nach einer Positivliste.
• Die Mitgliedunternehmen werden in ihren Bemühungen um mehr Umweltverträglichkeit unterstützt

Qualitätsanspruch:
• 2 Qualitätsstufen nach dem kbA-Anteil der Produkte, unter Berücksichtigung des technisch Machbaren.
• Nachweispflicht über Spezifikationen und Entwicklungen von Produkten mit dem Ziel, diese weiter zu verbessern.
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KNOSPE - BIO SUISSE


Bio Suisse garantiert seit 1981 einheitliche Bestimmungen auf hohem ökologischen Niveau. Nur Betriebe, die vollständig biologisch produzieren, dürfen sich mit der "Knospe" schmücken. Dies sind mittlerweile über 6300 Betriebe, die nach den strengen Bio Suisse Richtlinien ca 11 % der schweizerischen landwirtschaftlichen Fläche biologisch bewirtschaften. So trägt Bio Suisse massgeblich dazu bei, die Schweiz im internationalen Bio-Vergleich gut dastehen zu lassen - obwohl oder gerade weil die Knospe-Richtlinien die vom Bund geforderten Ansprüche an Bioprodukte weit übersteigen.

Unterschieden wird zwischen der Bio Suisse Knospe mit dem Schriftzusatz "Suisse", bei der mindestens 90% der Rohstoffe aus der Schweiz stammen müssen und der Bio Knospe ohne Schrift, bei der über 10% der Rohstoffe importiert sind, dabei jedoch gleichwertigen Richtlinien und Kontrollen unterliegen. Weiterhin gibt es die Umstellungs-Knospe, da die Umstellungszeit 2 Jahre dauert. Überprüft und zertifiziert werden die Unternehmen und Produkte von amtlichen Stellen.

Ein kurzer Abriss der Richtlinien aus dem über 56 Seiten umfassenden Katalog für Mitglieder:
• Gesamtbetriebliche Bioproduktion (geschlossener Kreislauf)
• Natürliche Vielfalt auf dem Biohof
• Besonders artgerechte Nutztierhaltung und -fütterung
• Verzicht auf den Einsatz von Gentechnik
• Verzicht auf chemisch-synthetische Spritzmittel und Kunstdünger
• Verzicht auf unnötige Zusatzstoffe wie Aroma- und Farbstoffe
• Schonende Verarbeitung der Lebensmittel
• Regelmässig unabhängige Kontrolle von Anbau und Verarbeitung.
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USDA


Das amerikanische Landwirtschaftsministerium, USDA, hat ein Programm für biologischen Anbau und entsprechende Kontrollen in den USA herausgegeben (NOP). Es regelt die Standards für Landwirte, Unternehmen für Wildsammlung, Verarbeitungsbetriebe und Handel, welche biologisch zertifizierte Produkte anbieten wollen.

• Produkte mit dem USDA Organic-Biolabel stammen von Betrieben, die von staatlichen oder privaten Zertifizierungs-Firmen kontrolliert wurden, die vom USDA anerkannt sind.
• Die Produkte enthalten mindestens 95% Bio-Anteile (ohne Berücksichtungen von Wasser und Salz).
• Kosmetikprodukte unterliegen den selben Regelungen wie Lebensmittel.
• Dynamische Anpassung an neue Marktsituationen durch Nachträge.
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ICEA / AIAB


Die ICEA - Istituto per la Certificazione Etica ed Ambientale - zählt zu den bekanntesten anerkannten Zertifizierungsstellen Italiens und Europas. Über 11000 Unternehmen wurden bisher im Hinblick auf ethische, ökologische und soziale Werte zertifiziert. Unter dem Dach der ICEA vereinigen sich eine Vielzahl von Unternehmungen aus Bio-Landbau, Bio-Architektur, ethischer Finanzdienstleistung und Verbraucherschutz. Das Institut führt außerdem Forschungen an ökologischen Produktinnovationen und Produktionsprozessen durch und hält Schulungen für die Betreiber und technischen Mitarbeiter zertifizierter Unternehmen auf internationaler Ebene ab.

Es werden nach den Standards der AIAB - Associazione Italiana per l'Agricoltura Biologica - Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Land-, Aqua- und Forstwirtschaft, Textilwirtschaft, Tourismus, fairer Handel, Waschmittel und nicht zuletzt Kosmetik zertifiziert.

Die Zertifizierung und Prüfung gewährleistet die Vermeidung verbotener Stoffe, gentechnisch veränderter Stoffe, Tierversuche und radioaktiver Bestrahlung. Sofern verfügbar werden Rohstoffe aus kontrolliert biologischer Erzeugung verwendet.

Die AIAB-Richtlinien in Kürze:

Ziele:
Eine präzise und klare Definition von ökologischen, umweltfreundlichen Produkten für Gesundheit und Schönheit.

Anforderungen:
• Verwendung von Rohstoffen aus ökologischem Landbau oder aus Wildsammlung.
• Verwendung von umweltschonenden, emissionsarmen Rohstoffen bei Produkt und Verpackung.
• Verwendung von gesundheitsfördernden, zeizfreien und allergenfreien pflanzlichen Rohstoffen.
• Verringerung der Umweltbelastung durch unnötige, nicht recycelbare Verpackungen.
• Die Produktion erfolgt nach den neuesten umweltfreundlichen Methoden.
• Verminderung der Umweltverschmutzung bei der Produktion.
• Verwendung von echten, natürlichen Rohstoffen, mit Rohstofftransparenz für den Verbraucher.
• Erfassung der Rohstoffe in einer Datenbank auf nationaler Ebene.

Konzept:
Bei der Auswahl der Rohstoffe wird überprüft:
• Hautverträglichkeit ("Kompatibilität")
• Toxizität oder Nebenwirkungen
• Umweltverträglichkeit
• Synthetische Beimischungen
Nicht erlaubt sind unter anderem:
• PEG, PPG-Derivate (Lösungsmittel, etc.)
• ethoxilierte Stoffe
• aggressive Reinigungsmittel
• umweltschädliche Stoffe
• Nitrosamine
• Tier-Derivate wie Kollagen, Talg, Plazenta, etc.
• Silikon-Derivate
• Acrylpolimere
• Konservierungsmittel wie Formaldehyd, Borate´, etc.
• synthetische Farbstoffe
• Kunststoff-Derivate aus Aluminium und Silizium.
Die Angabe der INCI ist obligatorisch.
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EU BIO-SIEGEL


Seit September 2001 können Erzeugnisse aus ökologischer Landwirtschaft mit dem staatlichen Bio-Siegel gekennzeichnet werden. Das kleine sechseckige Zeichen mit dem Schriftzug "Bio", alternativ das blau-grüne "Zahnrad", schafft "Klarheit, Einheitlichkeit und Orientierung" bei Bio- bzw. Öko-Produkten. Nur Erzeuger und Hersteller, die die Bestimmungen der EG-Öko-Verordnung einhalten und sich den vorgeschriebenen Kontrollen unterziehen, dürfen ihre Produkte als Bio- oder Ökoware verkaufen und mit dem Bio-Siegel kennzeichnen.

Kriterien für das Bio-Siegel:
Die Nutzung des Bio-Siegels richtet sich nach den Kriterien der EG-Öko-Verordnung. In ihr ist unter anderem Folgendes festgeschrieben:

Verbote:
• Verbot der Bestrahlung von Öko-Lebensmitteln
• Verbot gentechnisch veränderter Organismen
• Verzicht auf Pflanzenschutz mit chemisch-synthetischen Mitteln
• Verzicht auf leicht lösliche, mineralische Dünger.

Anforderungen:
• Abwechslungsreiche, weite Fruchtfolgen
• Flächengebundene, artgerechte Tierhaltung
• Fütterung mit ökologisch produzierten Futtermitteln ohne Zusatz von Antibiotika und Leistungsförderern.

Diese Richtlinien sind den meisten anderen Verbänden zu "lax", weshalb nach wie vor andere Gütesiegel bevorzugt verwendet werden.
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LEAPING-BUNNY


Der "Leaping Bunny" ist für Kosmetik und Haushaltsprodukte konzipiert, für deren Produktion und Vertrieb keinerlei Tierversuche gemäß "Humane Cosmetic Standard", dem "Standard für tierversuchsfreie Kosmetik", unternommen oder in Auftrag gegeben werden. Für die Lizenzierung qualifizierte Unternehmen haben diese Regeln strikt und ausnahmslos einzuhalten. Zuwiderhandlungen werden mit hohen Geldstrafen und dem Verlust des Siegels bestraft.

Der "Leaping Bunny Standard" bietet die erste internationale Plattform für tierversuchsfreie Kosmetik. Er wurde von massgeblichen internationalen Tierschutzorganisationen, wie "Vier Pfoten Österreich", "BUAV" (British Union for the Abolition of Vivisection, England), "LAV" (Lega Anti Vivisezione, Italien) und der "AG STG" (Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner) unter dem gemeinsamen Projekt der "ECEAE" (European Coalition to End all Animal Experiments, England) erarbeitet und durchgesetzt. Somit ist er repräsentativ für eine globale Tierschutzpolitik, die selbst die USA, Japan und Australien einschliesst.

Der "Standard für tierversuchsfreie Kosmetik" hat mit dem "Leaping Bunny" Klarheit im Kosmetikhandel geschaffen. Alle Unternehmen, die sich für diese tierleidfreie Liste qualifizieren, öffnen in regelmässigen Abständen ihre Firmenbücher um nachzuweisen:
• Das lizenzierte Produkt wurde tatsächlich an keinem einzigen Tier getestet.
• Die einzelnen Zulieferer der Inhaltsstoffe garantieren einen vollständigen Verzicht auf Tierversuche.
• Das lizenzierte Produkt ist zu 100% vegan.
• Das lizenzierte Produkt ist aluminiumfrei und glyzerinfrei (sofern nicht pflanzlichen Ursprungs).
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SOIL ASSOCIATION


Das Soil-Siegel gilt als das bekannteste Biolabel in Großbritannien, welches für Lebensmittel, aber auch viel andere Produktgruppen, so auch Kosmetika, maßgeblich ist. Die Anforderungen gehen über die des britischen Staats meist hinaus. 2 Varianten sind zu beachten: Die "Organic" Zertifizierung mit 95% Bio-Anteil sowie die "Made with organic ingredients" Bezeichnung, die lediglich 70% Bio-Inhaltsstoffe erfordert.
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IHTK


Der IHTK - Internationaler Herstellerverband gegen Tierversuche in der Kosmetik - forciert seit vielen Jahren, in enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Tierschutzbund, ein endgültiges Verbot von Tierversuchen in der Kosmetik. Alle Produkte, die der Richtlinie des IHTK entsprechen, sind an dem Symbol "Hase mit schützender Hand" zu erkennen, welches ein wichtiges Qualitätssiegel darstellt.

Unter diesem Zeichen wird garantiert:
• Keine Tierversuche für Entwicklung und Herstellung der Endprodukte
• Keine Rohstoffe, die nach dem 01.01.1979 erstmals im Tierversuch getestet wurden
• Keine Rohstoffe, die durch Tierquälerei gewonnen oder für die Tiere eigens getötet wurden (z.B. Nerzöl, Walrat, Zibet, Schildkrötenöl, Seide, Cochenilleschildlaus...). Ausgenommen sind Rohstoffe von lebenden Tieren wie Bienenwachs, Honig, Milchprodukte oder Wollfett.
• Keine wirtschaftliche Abhängigkeit zu anderen Firmen, die Tierversuche durchführen oder in Auftrag geben.

Alle IHTK-Mitgliedsfirmen müssen regelmäßig detaillierte Rohstofflisten mit Lieferantenangaben, sowie die Rezepturen aller Produkte offen legen und sämtliche Inhaltsstoffe auf den Verpackungen deklarieren.



Da diese Offenlegung sehr langfristig vor der Markteinführung zu erfolgen hat, ist dies oftmals der einzige Grund für das Fehlen des Testats bei einem neuen Produkt.
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VEGAN


Die englische Vegan Society hat seit Mitte des letzten Jahrhunderts Standards gesetzt, die die vermeintlich einfache Frage nach der Definition von "vegan" zu beantworten helfen. Demnach beinhaltet die Forderung "keine tierische Inhaltsstoffe":

• Keine Zusatzstoffe tierischen Ursprungs wie Cochenille, Knochenphosphate, Natriumosinat, Bienenwachs, Schellack.
• Keine Zusatzstoffe möglicherweise tierischen Ursprungs wie z.B. Riboflavin, medizinische Pflanzenkohle, Lutein, Ameisensäure, Lecithin, Glyzerin und vieles mehr. In Naturkosmetika sind diese Zusatzstoffe jedoch grundsätzlich pflanzlichen Ursprungs, weshalb ich hier nicht alles aufzähle.
• Keine tierischen Haare wie Angora, Cashmere, Mohair oder Wolle.
• Keine tierische Milch.
• Keine Milchprodukte wie Kasein, Kaseinogen, Laktate, Milchsäure oder Laktose.
• Keine Nebenprodukte der Milchherstellung wie Butter, Käse, Molke oder Joghurt.
• Keine Bienenprodukte wie Bienenpollen, Bienengift, Bienenwachs, Honig, Propolis oder Gelee Royal.
• Keine Eier.
• Keine von Menschen gewonnene Produkte wie z.B. Keratin oder Plazenta.
• Keine von getöteten Tieren gewonnene Substanzen wie Fisch, Wild und Wildprodukte, Fleisch- oder Fischextrakte oder -brühen, Geflügel, Fleisch.
• Keine tierische Stoffe aus dem Meer wie Ambra, Capiz-Schalen, Kaviar, Chitin, Korallen, Fischknochen, Fischmehl, Fischleim, Fischöl, Haifischöl (Squalan), Seehundöl, Walöl, natürliche Schwämme, Perlen, Rogen, Schalentiere oder Walfleisch.
• Keine Schlachtnebenprodukte wie tierische Fette, Aminosäuren, Aspik, Knochen, Borsten, Kollagen, Daunen, Federn, Pelz, Gelatine, Fell, Leder, Hufe, Horn oder Stearin.
• Kein Fischkleber, Karmin, Catgut (natürlicher Darm), zerriebene Schlangen oder Insekten, Moschus, Zibet, Hormon (z.B. Östrogen, Progesteron, Testosteron), Elfenbein, Lanolin, Nerzöl, Pergament, Seide, Schlangengift, Harnstoff, Pergamentpapier.
• Keine Tierversuche.

Diese Auflistung soll als Richtlinie dienen, jedoch keinesfalls als Vorschrift. Die Vermeidung des Vermeidbaren kann durchaus angestrebt werden, soweit es die alltäglichen Entscheidungen betrifft. Der jeweils betriebene "Aufwand" darüber hinaus muss jedem Einzelnen überlassen bleiben.
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FAIRTRADE


Fair Trade - "Gerechter Handel" oder "Richtiges Handeln"?
Fairer Handel ist kontrollierter Handel. Die Preise für fair gehandelte Rohstoffe sind höher=gerechter=angemessener als der Weltmarktpreis. So können sich die Produzenten (aus Entwicklungsländern) eine sichere Lebengrundlage schaffen und werden zur Herstellung hochwertiger Produkte motiviert. Zudem werden Umwelt- und Sozialstandards eingehalten.

Die Zertifizierung von Produkten und Produzenten erfolgt in Form einer unabhängigen Überprüfung durch die FLO (die internationale Dachorganisation Fairtrade Labelling Organizations International). Wer das Fairtrade Logo (TransFair Produkt / Produzent) trägt, erfüllt eine Reihe von Kriterien:

• Einhaltung der Menschenrechte
• Einhaltung der Konvention zur Gewerkschaftsfreiheit
• Verbot von Kinderarbeit und Sklaverei
• Zahlung eines festgelegten Preises zur Deckung der Produktionskosten und Existenzsicherung
• Biologische Landwirtschaft (nicht zwingend vorgeschrieben)
• Verbot bestimmter Pestizide.

Die Dachorganisation engagiert sich zudem politisch. Positiv eingeschätzt wird Fairer Handel durch die Weltbank, die EU sowie wissenschaftliche Studien, die den Nutzen für die Erzeuger belegen. Leider wird das Logo (noch) nicht für Kosmetika vergeben, weshalb man sich hier auf die jeweiligen Angaben der Hersteller verlassen muss.
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ÖKO-TEST


Öko-Test ist unabhängiges Verbrauchermagazin (keine Stiftung) in monatlicher Erscheinungsweise. Zusätzlich erscheinen Öko-Test Ratgeber, Öko-Test Kompakt und Öko-Test Jahrbücher mit bestimmten Themenschwerpunkten. Die gleichnamige Wort-Bildmarke ist patentrechtlich geschützt.

Auf dem Gebiet der Untersuchung von Waren und Dienstleistungen auf deren Umweltverträglichkeit und/oder Verbraucherfreundlichkeit hat das Magazin eine anerkannte Kompetenz und erreicht daher eine erhebliche Bedeutung für Verbraucher und die Öffentlichkeit.

Getestet wird nach jeweils selbst festgelegten, jedoch transparenten Standards. Diese gehen oftmals über geltende gesetzliche Vorschriften hinaus.

Öko-Test kann für sich in Anspruch nehmen, bei einer Vielzahl von Produkten für eine verbraucherfreundliche Verbesserung gesorgt zu haben.
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Und vieles andere, auf dem BIO oder ÖKO steht...


Die Begriffe "Bio" und "Öko" sind gesetzlich geschützt - fatalerweise aber nur für Lebensmittel. So bietet der Bio-Aufkleber auf der Orange zwar die Gewissheit, auch wirklich kontrolliert biologisch erzeugte Ware zu erhalten, aber nicht ein Bio-Aufkleber auf einer beliebigen Orangen-Hautpflege.

Aus diesem Grund ist es wichtig, sich auf andere Qualitäts-Standards verlassen zu können!

Dabei helfen nicht nur all die weiter oben aufgeführten Zeichen, sondern auch die detaillierten Inhaltsstoffangaben, die ich zu den einzelnen Produkten in diesem Shop liefere. Außerdem sind die guten Namen der Hersteller und die jeweiligen Philosophien der Unternehmen ein Garant für verdientes Vertrauen.

Keine verlässliche Informationsquelle hingegen liefern vollmundige Werbeaussagen à la "Kosmetik auf Pflanzenbasis", "pure Natürlichkeit", "bevorzugt natürlich wirksame Inhaltstoffe" und vieles ähnliche mehr.
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